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Christoph Huber:
Bibliographie zum "Tristan" Gottfrieds von Straßburg (1984-2002)



Die Bibliographie schließt an den von Steinhoff (1986) erfaßten Zeitraum an (Steinhoff, Hans-Hugo: Bibliographie zu Gottfried von Straßburg, Bd. 2, Berichtszeitraum 1970–1983. Berlin 1986 [= Bibliographien zur deutschen Literatur des Mittelalters, 9]). Titel wurden bis zum Frühjahr 2002 aufgenommen, soweit sie mir bekannt wurden. Natürlich kann für die Erfassung der Texte und der Forschungsliteratur kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden. Angesichts der Titel-Fülle wurde Wert auf Ökonomie gelegt: Erfaßt ist nur die Literatur zu Gottfrieds Tristanversion, soweit diese nicht lediglich am Rande erwähnt wird. Nicht verzeichnet werden Zeitungsartikel, Programmhefte, Dissertation-Abstracts, Literatur in entlegenen Fremdsprachen (etwa auf Japanisch), "graue" Literatur. Nicht berücksichtigt werden auch Nachdrucke älterer Arbeiten z.B. Neuauflagen oder Aufsätze in Kleinen Schriften. Wo im Berichtszeitraum Nachdrucke erfolgten, werden diese hinter der Erstveröffentlichung genannt. Aufsätze, die im wesentlichen Rezensionen beinhalten, werden als Rezensionen (s.u.) behandelt. Literaturgeschichtliche Darstellungen werden nicht verschlagwortet.

Der erste Abschnitt ("Texte") enthält, jeweils in chronologischer Anordnung, Anthologien, Einzelausgaben, zweisprachige Ausgaben und Übersetzungen. Das in der neueren Gottfried-Forschung wichtige Thomas-Fragment aus Carlisle ist aufgenommen.

Im zweiten Abschnitt ("Literatur") folgt alphabetisch die Forschungsliteratur zu Gottfried. Die Zeitschriften-Siglen entsprechen dem Usus der Germanistik, vgl. Bd. 39 (1998). Wo es nötig scheint, werden in eckigen Klammern kurze Hinweise an­gebracht [z.B. bei Amoretti 1986]. Bei selbständigen Veröffentlichungen werden Rezensionen mitgeteilt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Auf die Bibliographie folgt ein alphabetisches, grobmaschig konzipiertes Schlagwortregister. Sammelbände werden nicht verschlagwortet, wohl aber die enthaltenen Einzelbeiträge. Anstelle eines "Tristan"-Stellenregisters werden Schlagwörter genannt (z.B. Prolog, Elternvorgeschichte, Minnebußpredigt, huote-Exkurs usw.), welche wichtige Passagen des Romans aufschlüsseln.

Ich hoffe, daß die Bibliographie in dieser Form für die Beschäftigung mit Gottfrieds "Tristan" von Nutzen sein kann. Für Verbesserungen und Anregungen aller Art bin ich dankbar (christoph.huber@uni-tuebingen.de).

 

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